Ich, der Mond und das Meer

Dunkle Nacht hüllt uns ein,
Mich den Mond und das Meer.
Alles in milchiges Licht getaucht.
Die Wellen singen ihr Lied,
Weiße Gischt säumt das unendliche Dunkel.
Mein Schatten fällt zu Boden,
Als wollte der Mond mir Gesellschaft leisten,
Lässt mich der Horizont erahnen.
Immer wiederkehrendes Rauschen,
Ein Wechsel aus Ruhe und Rauschen, Ruhe und Rauschen,
Einatmen und ausatmen, einatmen und ausatmen,
So wie ich ganz gleichmäßig.
Ich werde ruhig, bin ruhig.
Halte Zwiesprache mit dem Meer,
Umgeben von der Dunkelheit.
Den Blick in die Ferne gerichtet,
Der Unendlichkeit so nah, wie nie zuvor.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.